Erneuerbare Energien

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Energiestrategie 2050

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Blog

Auf unserem Blog finden Sie aktuelle Beiträge rund um das Thema erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Kommentare und Anregungen nehmen wir gerne unter info@aeesuisse.ch entgegen.


Ein Markt für Strom für ganz Europa – wozu?

Der Elektrizitätsbinnenmarkt, seit 1999 in Kraft, soll allen Konsumentinnen und Konsumenten in der Europäischen Union die freie Wahl der Lieferanten ermöglichen, den Umweltschutz erhöhen, den grenzüberschreitenden Handel fördern und durch eine bessere Ausnutzung der Kraftwerke und der Stromnetze Effizienzgewinne, wettbewerbsfähige Preise und eine höhere Dienstleistungsqualität bewirken.

Energiepolitik: Fünf weitere Jahre mit dem falschen Finanzierungsmodell?

Der Bundesrat führt aktuell eine Vernehmlassung durch zur Revision der Finanzierungs-Regulierung bei neuen Solar- und Windkraftwerken in der Schweiz. Früher hiess das Förderpolitik, heute geht es um ein verlässliches Finanzierungsmodell, damit der Umbau des Energiesystems gelingt.

Mehr Schub für die Energiewende

Wir haben es gelesen, gehört und gesehen: am 20. Oktober haben Parlamentswahlen stattgefunden, die in die Geschichte eingegangen sind. Für Schweizer Verhältnisse kommt das Resultat einem Erdrutsch gleich. Die Klimakrise dominierte die Wahlen 2019 in einem Ausmass, wie das die Schweizer Politik noch bei keinem anderen Thema erlebt hatte.

Energiestrategie 2050

Im Zusammenspiel mit anderen Technologien machen Speicher das Energiesystem wirtschaftlicher und zuverlässiger, die Energieversorgung breiter und die Energieverwendung flexibel und komfortabler.

Die Energiewende braucht Sie! Ja, Sie!

2017 hat die Schweiz mit der Energiestrategie 2050 und der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens zwei Grundsatzentscheide gefällt: Sie will eine Politik, die die Schweiz in eine nachhaltige und erneuerbare Energiezukunft führt. Die Ziele sind klar: Ausbau erneuerbarer inländischer Energien, Steigerung der Energieeffizienz sowie massive Reduktion der Treibhausgase.

Soll die alte Energiewelt tatsächlich die Zukunft sein?

Die Klimakrise ist auf der Agenda hoch nach oben gerückt. Die Medien berichten täglich: Klimastreiks, Klimawahl, Flugticketabgabe, CO2-Gesetz, Energiewende. Letztere erlebt derzeit ein regelrechtes «Bashing»: Alles laufe schief mit der Energiewende. Sie werde nie funktionieren. 2017 sei ein Fehlentscheid passiert, den wir teuer zu bezahlen hätten.

Diesel sei Dank.

Wir erinnern uns: Der Volkswagen-Konzern hat jahrelang Dieselautos so manipuliert, dass sie nur auf dem Prüfstand die Abgasgrenzwerte einhalten, nicht aber auf der Strasse. Der Betrug flog im September 2015 in den USA auf, das Unternehmen gestand die Manipulation ein. Weltweit sind elf Millionen Fahrzeuge betroffen, die meisten davon in Europa. Im April 2019 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn und vier weitere VW-Mitarbeiter Anklage erhoben.

«Wessen Zukunft? Unsere Zukunft!»

60'000 Jugendliche gingen Mitte März auf die Strasse und protestierten lauthals gegen unsere Passivität im Umgang mit der Klimakrise. Sie fordern den Klimanotstand und eine Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz auf Null bis 2030. In der NZZ am Sonntag hat sich am gleichen Wochenende Hans Rentsch, Ökonom, belehrend zur Klimabewegung geäussert. Er wirft der Jugend Naivität und einen eklatanten Informationsmangel vor.

Fossile Heizungssysteme haben ein Ablaufdatum

Alle schreiben über Greta Thunberg, ein 16-jähriges Mädchen, das den grossen dieser Welt ins Gewissen redet. Sie stört sich an der Passivität der Elite, die die Klimakrise nicht energisch genug anpacken will. Ihre Zukunft steht auf dem Spiel und damit die Zukunft aller kommenden Generationen. Thunberg bewegt und löst Proteste aus. Auch hierzulande gehen die Schülerinnen und Schüler auf die Strasse, bleiben dem Schulunterricht fern und «fordern den Klimanotstand».